Die Geschichte eines Hemdes

Als ich im Juni 2015 nach 900 km Wanderung in Santiago de Compostela ankam, erhielt ich die hart erwanderte und ersehnte Compostela. Danach wollte ich mich mit einem der Leistung entsprechendem Shirt belohnen und wanderte durch die Läden der Stadt. Die Auswahl war zwischen minderwertiger Qualität und/oder Aufdrucken wie „no pain, no gain“! Ich reiste ohne Shirt aus Santiago ab, aber es war eine Idee in mir geboren.

Die Idee und anfängliche Startschwierigkeiten

Damals dachte ich das erste Mal darüber nach, wie ein Shirt, das ich zum Wandern und in der Freizeit gerne anziehen möchte, aussehen müsste, dass der Leistung der Wanderung auf dem Camino entspräche und den Geist dieses höchst spirituellen Weges sichtbar machen würde.

Da ich von Mode ziemlich wenig Ahnung habe, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Designer. Ich schrieb viele an und bekam nie eine Antwort. Bei Nachrufaktionen meinerseits bekam ich dann als Antwort: „der Markt ist zu eng“, „wir sehen keine Expansionsmöglichkeiten“ und ähnliches.

Als ich im November 2015 in Bern zu tun hatte, fiel mir ein Buch eines Schweizer Wandersmannes in die Hand: Franz Meister – „die andere Schweiz“.

Er erwanderte 55-jährig die gesamte Schweiz und beschrieb seine Wanderungen im Buch. Herr Meister war zum Zeitpunkt seines Beschlusses, seine Umwelt anders zu sehen, ungefähr so alt wie ich, als ich meinen traf. Ich wollte mehr über diesen Mann wissen und recherchierte.

Franz Meister – “Kultur- und Wanderwege - die andere Schweiz”

Franz Meister – “Kultur- und Wanderwege – die andere Schweiz”

Ich stellte fest, dass Herr Meister als Architekt in der Schweiz wirkte und viel in seinem Leben baute. Während seinen Wanderungen kam er immer mehr zur Erkenntnis, dass es mit der Versiegelung der Landschaften ein Ende haben muss und wir alle wieder mehr zu Vernunft und Natur zurückkehren müssen. Mich faszinierten dieses Buch und dieser Mann.
Bei weiteren Recherchen brachte ich in Erfahrung, dass eines seiner Kinder, Franziska Meister, eine in Bern bekannte Näherin ist und ein Brautmodengeschäft dort innehat.

Ich nahm Kontakt auf, bekam aber über mehrere Monate keine Antwort. Im August 2016 wollte es dann der Zufall, dass wir uns persönlich bekannt wurden.

Franziska und ich philosophierten über Dies und Das und auch über meine Idee eines Pilgerhemdes. Als ich ihr meine Geschichte und Idee erzählte, meinte sie: „Wenn ich dich richtig verstanden habe, wollen wir ein Trekkingshirt kreieren, welches mich, wenn ich es überstreife, in eine andere Dimension katapultiert. So wie ich, wenn ich zum Beispiel mein „Pyjama Shirt“ anziehe?“ Ich sagte: „ja Franziska, Du hast mich richtig verstanden.“

Die Umsetzung – vom ersten Prototyp bis zum verkaufsfähigen Produkt

Franziska und ich machten uns an die Arbeit ein Hemd zu designen.
Was im Grunde ziemlich trivial erscheint, gestaltete sich im Verlauf der Zusammenarbeit mehr und mehr als Herausforderung.

Wenn ein Trekking Hemd im Sinne von FM entwickelt werden soll, muss es mehrere Qualitätsmerkmale haben.
Der Stoff muss natürlich sein, die Farben müssen zweifellos ohne chemische Zusätze behandelt sein, die Herstellung muss unter fairen Arbeitsbedingungen stattfinden und die Umwelt darf durch unser Produkt nicht belastet oder gar geschädigt werden.
Es muss bezahlbar, von hoher Qualität, einzigartig und originell sein. Zudem muss es natürlich den Anforderungen von langen Wanderungen und Freizeitaktivitäten entsprechen.

Der Hersteller und Lieferant, der all diese Anforderungen auch mit Qualitätssiegeln nachweisen und liefern kann, sowie bereit war mit uns diesen Weg zu gehen, war die Metzeler Hemden Switzerland in Balgach.

Franziska Meister und Harald Schneider

Franziska Meister und Harald Schneider

Der erste Prototyp kam im Februar 2017, die Weiterentwicklung im Mai desselben Jahres und im November 2017 kamen die ersten verkaufbaren Produkte aus dieser Herstellung. Ab März 2018 sind die Hemden nun auch online erhältlich.

Verantwortung tragen

FM’s Buch inspirierte mich mein Leben gründlich neu zu denken, ebenso das Gefühl zu meiner Umwelt.

Klar, wenn er im Schlusskapitel einen «falsch verstandenen» Föderalismus für die Zersiedlung der Schweiz verantwortlich macht, mag der eine oder andere Leser, der beim Wandern die Politik vergessen will, „aufmucken“. Aber das Packende an diesem Buch liegt gerade darin, dass es die Leser aufruft, nicht nur die Füsse, sondern auch den Kopf zu gebrauchen, damit die kommenden Generationen ebenfalls noch Wanderfreuden erleben können. Ebenso ist das Trekking-Shirt gedacht.

Wir machen unsere Sache dann gut, wenn wir mit unserem Tun die Sehnsüchte, Träume und Wünsche der Menschen berühren.Wir verkaufen mit unserem Trekkingshirt nicht nur Stoff, Design, Knöpfe, Fäden, Reisverschlüsse – wir verkaufen die Seele eines Bewusstseinswandels, wir verkaufen Verantwortung tragen. Verantwortung tragen im wahrsten Sinne des Wortes beginnt mit dem, was jedem Einzelnen am Nächsten ist: sein Hemd!

Wir würden uns freuen, wenn Sie alle als Pilger oder Freizeitwanderer unser Hemd erspüren wollen.

Ihr Harald Schneider

Diese Hemden entstanden daraus:

Als ich im Juni 2015 nach 900 km Wanderung in Santiago de Compostela ankam, erhielt ich die hart erwanderte und ersehnte Compostela. Danach wollte ich mich mit einem der Leistung entsprechendem Shirt belohnen und wanderte durch die Läden der Stadt. Die Auswahl war zwischen minderwertiger Qualität und/oder Aufdrucken wie „no pain, no gain“! Ich reiste ohne Shirt aus Santiago ab, aber es war eine Idee in mir geboren.

Die Idee und anfängliche Startschwierigkeiten

Damals dachte ich das erste Mal darüber nach, wie ein Shirt, das ich zum Wandern und in der Freizeit gerne anziehen möchte, aussehen müsste, dass der Leistung der Wanderung auf dem Camino entspräche und den Geist dieses höchst spirituellen Weges sichtbar machen würde.

Da ich von Mode ziemlich wenig Ahnung habe, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Designer. Ich schrieb viele an und bekam nie eine Antwort. Bei Nachrufaktionen meinerseits bekam ich dann als Antwort: „der Markt ist zu eng“, „wir sehen keine Expansionsmöglichkeiten“ und ähnliches.

Als ich im November 2015 in Bern zu tun hatte, fiel mir ein Buch eines Schweizer Wandersmannes in die Hand: Franz Meister – „die andere Schweiz“.

Er erwanderte 55-jährig die gesamte Schweiz und beschrieb seine Wanderungen im Buch. Herr Meister war zum Zeitpunkt seines Beschlusses, seine Umwelt anders zu sehen, ungefähr so alt wie ich, als ich meinen traf. Ich wollte mehr über diesen Mann wissen und recherchierte.

Franz Meister – “Kultur- und Wanderwege - die andere Schweiz”

Franz Meister – “Kultur- und Wanderwege – die andere Schweiz”

Ich stellte fest, dass Herr Meister als Architekt in der Schweiz wirkte und viel in seinem Leben baute. Während seinen Wanderungen kam er immer mehr zur Erkenntnis, dass es mit der Versiegelung der Landschaften ein Ende haben muss und wir alle wieder mehr zu Vernunft und Natur zurückkehren müssen. Mich faszinierten dieses Buch und dieser Mann.
Bei weiteren Recherchen brachte ich in Erfahrung, dass eines seiner Kinder, Franziska Meister, eine in Bern bekannte Näherin ist und ein Brautmodengeschäft dort innehat.

Ich nahm Kontakt auf, bekam aber über mehrere Monate keine Antwort. Im August 2016 wollte es dann der Zufall, dass wir uns persönlich bekannt wurden.

Franziska und ich philosophierten über Dies und Das und auch über meine Idee eines Pilgerhemdes. Als ich ihr meine Geschichte und Idee erzählte, meinte sie: „Wenn ich dich richtig verstanden habe, wollen wir ein Trekkingshirt kreieren, welches mich, wenn ich es überstreife, in eine andere Dimension katapultiert. So wie ich, wenn ich zum Beispiel mein „Pyjama Shirt“ anziehe?“ Ich sagte: „ja Franziska, Du hast mich richtig verstanden.“

Die Umsetzung – vom ersten Prototyp bis zum verkaufsfähigen Produkt

Franziska und ich machten uns an die Arbeit ein Hemd zu designen.
Was im Grunde ziemlich trivial erscheint, gestaltete sich im Verlauf der Zusammenarbeit mehr und mehr als Herausforderung.

Wenn ein Trekking Hemd im Sinne von FM entwickelt werden soll, muss es mehrere Qualitätsmerkmale haben.
Der Stoff muss natürlich sein, die Farben müssen zweifellos ohne chemische Zusätze behandelt sein, die Herstellung muss unter fairen Arbeitsbedingungen stattfinden und die Umwelt darf durch unser Produkt nicht belastet oder gar geschädigt werden.
Es muss bezahlbar, von hoher Qualität, einzigartig und originell sein. Zudem muss es natürlich den Anforderungen von langen Wanderungen und Freizeitaktivitäten entsprechen.

Der Hersteller und Lieferant, der all diese Anforderungen auch mit Qualitätssiegeln nachweisen und liefern kann, sowie bereit war mit uns diesen Weg zu gehen, war die Metzeler Hemden Switzerland in Balgach.

Franziska Meister und Harald Schneider

Franziska Meister und Harald Schneider

Der erste Prototyp kam im Februar 2017, die Weiterentwicklung im Mai desselben Jahres und im November 2017 kamen die ersten verkaufbaren Produkte aus dieser Herstellung. Ab März 2018 sind die Hemden nun auch online erhältlich.

Verantwortung tragen

FM’s Buch inspirierte mich mein Leben gründlich neu zu denken, ebenso das Gefühl zu meiner Umwelt.

Klar, wenn er im Schlusskapitel einen «falsch verstandenen» Föderalismus für die Zersiedlung der Schweiz verantwortlich macht, mag der eine oder andere Leser, der beim Wandern die Politik vergessen will, „aufmucken“. Aber das Packende an diesem Buch liegt gerade darin, dass es die Leser aufruft, nicht nur die Füsse, sondern auch den Kopf zu gebrauchen, damit die kommenden Generationen ebenfalls noch Wanderfreuden erleben können. Ebenso ist das Trekking-Shirt gedacht.

Wir machen unsere Sache dann gut, wenn wir mit unserem Tun die Sehnsüchte, Träume und Wünsche der Menschen berühren.Wir verkaufen mit unserem Trekkingshirt nicht nur Stoff, Design, Knöpfe, Fäden, Reisverschlüsse – wir verkaufen die Seele eines Bewusstseinswandels, wir verkaufen Verantwortung tragen. Verantwortung tragen im wahrsten Sinne des Wortes beginnt mit dem, was jedem Einzelnen am Nächsten ist: sein Hemd!

Wir würden uns freuen, wenn Sie alle als Pilger oder Freizeitwanderer unser Hemd erspüren wollen.

Ihr Harald Schneider

Diese Hemden entstanden daraus:

Als ich im Juni 2015 nach 900 km Wanderung in Santiago de Compostela ankam, erhielt ich die hart erwanderte und ersehnte Compostela. Danach wollte ich mich mit einem der Leistung entsprechendem Shirt belohnen und wanderte durch die Läden der Stadt. Die Auswahl war zwischen minderwertiger Qualität und/oder Aufdrucken wie „no pain, no gain“! Ich reiste ohne Shirt aus Santiago ab, aber es war eine Idee in mir geboren.

Die Idee und anfängliche Startschwierigkeiten

Damals dachte ich das erste Mal darüber nach, wie ein Shirt, das ich zum Wandern und in der Freizeit gerne anziehen möchte, aussehen müsste, dass der Leistung der Wanderung auf dem Camino entspräche und den Geist dieses höchst spirituellen Weges sichtbar machen würde.

Da ich von Mode ziemlich wenig Ahnung habe, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Designer. Ich schrieb viele an und bekam nie eine Antwort. Bei Nachrufaktionen meinerseits bekam ich dann als Antwort: „der Markt ist zu eng“, „wir sehen keine Expansionsmöglichkeiten“ und ähnliches.

Als ich im November 2015 in Bern zu tun hatte, fiel mir ein Buch eines Schweizer Wandersmannes in die Hand: Franz Meister – „die andere Schweiz“.

Er erwanderte 55-jährig die gesamte Schweiz und beschrieb seine Wanderungen im Buch. Herr Meister war zum Zeitpunkt seines Beschlusses, seine Umwelt anders zu sehen, ungefähr so alt wie ich, als ich meinen traf. Ich wollte mehr über diesen Mann wissen und recherchierte.

Franz Meister – “Kultur- und Wanderwege - die andere Schweiz”

Franz Meister – “Kultur- und Wanderwege – die andere Schweiz”

Ich stellte fest, dass Herr Meister als Architekt in der Schweiz wirkte und viel in seinem Leben baute. Während seinen Wanderungen kam er immer mehr zur Erkenntnis, dass es mit der Versiegelung der Landschaften ein Ende haben muss und wir alle wieder mehr zu Vernunft und Natur zurückkehren müssen. Mich faszinierten dieses Buch und dieser Mann.
Bei weiteren Recherchen brachte ich in Erfahrung, dass eines seiner Kinder, Franziska Meister, eine in Bern bekannte Näherin ist und ein Brautmodengeschäft dort innehat.

Ich nahm Kontakt auf, bekam aber über mehrere Monate keine Antwort. Im August 2016 wollte es dann der Zufall, dass wir uns persönlich bekannt wurden.

Franziska und ich philosophierten über Dies und Das und auch über meine Idee eines Pilgerhemdes. Als ich ihr meine Geschichte und Idee erzählte, meinte sie: „Wenn ich dich richtig verstanden habe, wollen wir ein Trekkingshirt kreieren, welches mich, wenn ich es überstreife, in eine andere Dimension katapultiert. So wie ich, wenn ich zum Beispiel mein „Pyjama Shirt“ anziehe?“ Ich sagte: „ja Franziska, Du hast mich richtig verstanden.“

Die Umsetzung – vom ersten Prototyp bis zum verkaufsfähigen Produkt

Franziska und ich machten uns an die Arbeit ein Hemd zu designen.
Was im Grunde ziemlich trivial erscheint, gestaltete sich im Verlauf der Zusammenarbeit mehr und mehr als Herausforderung.

Wenn ein Trekking Hemd im Sinne von FM entwickelt werden soll, muss es mehrere Qualitätsmerkmale haben.
Der Stoff muss natürlich sein, die Farben müssen zweifellos ohne chemische Zusätze behandelt sein, die Herstellung muss unter fairen Arbeitsbedingungen stattfinden und die Umwelt darf durch unser Produkt nicht belastet oder gar geschädigt werden.
Es muss bezahlbar, von hoher Qualität, einzigartig und originell sein. Zudem muss es natürlich den Anforderungen von langen Wanderungen und Freizeitaktivitäten entsprechen.

Der Hersteller und Lieferant, der all diese Anforderungen auch mit Qualitätssiegeln nachweisen und liefern kann, sowie bereit war mit uns diesen Weg zu gehen, war die Metzeler Hemden Switzerland in Balgach.

Franziska Meister und Harald Schneider

Franziska Meister und Harald Schneider

Der erste Prototyp kam im Februar 2017, die Weiterentwicklung im Mai desselben Jahres und im November 2017 kamen die ersten verkaufbaren Produkte aus dieser Herstellung. Ab März 2018 sind die Hemden nun auch online erhältlich.

Verantwortung tragen

FM’s Buch inspirierte mich mein Leben gründlich neu zu denken, ebenso das Gefühl zu meiner Umwelt.

Klar, wenn er im Schlusskapitel einen «falsch verstandenen» Föderalismus für die Zersiedlung der Schweiz verantwortlich macht, mag der eine oder andere Leser, der beim Wandern die Politik vergessen will, „aufmucken“. Aber das Packende an diesem Buch liegt gerade darin, dass es die Leser aufruft, nicht nur die Füsse, sondern auch den Kopf zu gebrauchen, damit die kommenden Generationen ebenfalls noch Wanderfreuden erleben können. Ebenso ist das Trekking-Shirt gedacht.

Wir machen unsere Sache dann gut, wenn wir mit unserem Tun die Sehnsüchte, Träume und Wünsche der Menschen berühren.Wir verkaufen mit unserem Trekkingshirt nicht nur Stoff, Design, Knöpfe, Fäden, Reisverschlüsse – wir verkaufen die Seele eines Bewusstseinswandels, wir verkaufen Verantwortung tragen. Verantwortung tragen im wahrsten Sinne des Wortes beginnt mit dem, was jedem Einzelnen am Nächsten ist: sein Hemd!

Wir würden uns freuen, wenn Sie alle als Pilger oder Freizeitwanderer unser Hemd erspüren wollen.

Ihr Harald Schneider

Diese Hemden entstanden daraus: